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Elternratgeber

Linkshänder in der Schule

Linkshänder in der Schule

Linkshänder in der Schule: So unterstützt du dein linkshändiges Kind

Ungefähr jedes zehnte Kind ist Linkshänder. Als Elternteil ist das zunächst nur eine interessante Beobachtung – bis die erste Schulheft-Seite voller verschmierter Schrift ist, die Schere ständig klemmt oder dein Kind frustriert zu Dir sagt: „Ich kann das nicht.“

Linkshändigkeit ist nichts „Falsches“, sondern vollkommen normal.
Jedoch sind Schule, Schulmaterial und Alltag oft eher auf die Anforderungen von Rechtshändern ausgelegt. Genau aus diesem Grund profitiert dein linkshändiges Kind von ein paar gut überlegten Anpassungen und einigen Hilfestellungen enorm.

In diesem Ratgeber erfährst du:

  • welche Merkmale auf Linkshändigkeit hindeuten,
  • wodurch linkshändigen Kindern der Schulstart erleichtert wird,
  • wie die ideale Blattlage, Stifthaltung und Sitzposition aussehen sollten,
  • welches Schulmaterial für Linkshänder wichtig ist
    (Schere, Füller, Lineal, Anspitzer, etc.),
  • wie du mit Lehrkräften über Linkshändigkeit sprechen kannst,
  • und was du tun kannst, wenn dein Kind frustriert ist oder die Tinte ständig verschmiert.

1. Linkshändigkeit erkennen – Woran erkennst du ob  dein Kind wirklich Linkshänder ist?

Manche Kinder greifen von Anfang an „immer“ mit der linken Hand zum Stift oder dem Löffel – bei Anderen wirkt es lange Zeit gemischt (an einem Tag wird die rechte, am nächste die linke Hand genutzt). Die Händigkeit ist ein Reifungsprozess, der sich über mehrere Jahre entwickeln kann.

1.1 Woran du die Händigkeit erkennst

Dein Kind ist wahrscheinlich linkshändig, wenn du über einen längeren Zeitraum beobachtest, dass es:

  • bei feinmotorischen Aufgaben, wie Malen, Schneiden, Bauen oder Perlen fädeln bevorzugt seine aktive linke Hand nutzt,
  • den Stift spontan mit links nimmt, auch wenn dieser in der Mitte des Tisches angeboten wird,
  • mit der rechten Hand deutlich ungeschickter wirkt (unsicherer, langsamer, schneller frustriert) und diese als Haltehand genutzt wird.

Wichtig hierbei ist: Kurzfristige Phasen von „mal so, mal so“ – vor allem im Kleinkindalter – sind nicht ungewöhnlich. Problematisch wird es, wenn die natürliche Händigkeit später unterdrückt oder sogar umgewöhnt wird. Hier ist besonders darauf zu achten, dass sich das linkshändige Kind die Händigkeit nicht von einem Rechtshänder abschaut (um nicht aufzufallen).  

1.2 Hände nicht „umpolen“

Noch immer hören Eltern Sätze wie „Mit rechts ist doch besser.“ oder „Bring deinem Kind lieber die rechte Hand bei.“. Das kann gut gemeint sein – ist aber fachlich veraltet. Eine Umgewöhnung der Händigkeit kann das Kind über Jahre bis ins Erwachsenenalter hin belasten.

Weshalb eine Umgewöhnung zu Problemen führt:

Die dominante Hirnhälfte wird „gegen ihre Natur“ genutzt. Das kann zu Konzentrationsproblemen, einem höherem Stresslevel und zu schnellerer Ermüdung führen. Manche Kinder entwickeln aus Unsicherheit sogar Vermeidungsstrategien („Ich kann das nicht“).

Deshalb gilt heute: Händigkeit akzeptieren und unterstützen – egal ob links oder rechts.

2. Was Linkshänder in der Schule wirklich brauchen

Linkshändige Kinder brauchen in der Schule keine „Sonderbehandlung“, aber sie profitieren von klaren Rahmenbedingungen:

  • Akzeptanz: Niemand versucht die Kinder auf rechts umzustellen.
  • Passende Schulausstattung: Schere, Anspitzer, Lineal, Füller – möglichst ergonomisch und für Linkshändigkeit geeignet.
  • Erklärte Blattlage & Sitzposition: Das ist gerade beim Schreiben entscheidend.
  • Geduld & Verständnis: Wenn etwas am Anfang länger dauert oder schmiert.

Mit wenigen gut gewählten Hilfen lernt das Kind: „Ich kann das – nur eben mit links!“

3. Schreiben als Linkshänder: Blattlage, Handhaltung & Stifte

Der größte Unterschied in der Händigkeit im Schulalltag betrifft den Schreibprozess. Linkshänder schieben den Stift über das Papier, statt ihn zu ziehen.

3.1 Blattlage: Der wichtigste Hebel

Die Blattlage entscheidet oft darüber, ob dein Kind entspannt schreibt oder die typische „Hakenhand“ entwickelt.

Für Linkshänder gilt:

  • Das Heft liegt links der Körpermitte, nicht exakt mittig.
  • Es ist im Uhrzeigersinn etwa 30–45 Grad nach rechts oben geneigt.
  • Die Hand bleibt unterhalb der Schreibzeile – nicht darüber.

Speziell gestaltete Linkshänder-Schreibunterlagen zeigen diese Position grafisch vor – so muss dein Kind sich das nicht jedes Mal neu „erarbeiten“.

Linkshänder-Schreibunterlage mit Blattlage

3.2 Stifthaltung bei Linkshändern

Die Stifthaltung von linkshändigen Kindern ähnelt der Rechtshänder-Haltung – nur eben spiegelverkehrt:

  • Der Stift liegt zwischen Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger.
  • Die Stiftspitze zeigt ungefähr in Richtung des linken Ellbogens, nicht vom Körper weg.
  • Die Finger greifen nicht zu nah an der Stiftspitze, damit dein Kind das Geschriebene auch sehen kann.

Hilfreich sind:

  • dreikantige Stifte mit griffiger Oberfläche,
  • Schreibhilfen mit Finger-Markierungen, die dein Kind „in den richtigen Griff“ führen,
  • wenn mit Tinte geschrieben wird, ein Linkshänder-Füller mit angepasster Feder und rutschfestem Griffstück

Schreibhilfen für Linkshänder-Kinder

Mehr zur Stifthaltung im Allgemeinen findest du auch in unserem Ratgeber „Stifthaltung bei Kindern: So lernt dein Kind entspannt schreiben“.

3.3 Tinte & Schmieren

Viele Problemberichte von Eltern linkshändiger Kinder drehen sich um ein verschmiertes Schriftbild. Ganz Wichtig: Das ist kein „Fehler deines Kindes“, sondern liegt begründet in einer Kombination aus Tinte, Blattlage und Tempo.

Tipps gegen Schmieren:

  • auf schnelltrocknende Stifte achten (auch bei Tintenrollern),
  • Blattlage so anpassen, dass die Finger unterhalb der Zeile sind, nicht darüber,
  • gerade anfangs bewusst das Schreibtempo etwas langsamer halten, bis die Schreibbewegungen automatisiert sind.

4. Linkshänder-Material: Wo sich Spezialprodukte wirklich bewähren

Es gibt heute zum Glück eine große Auswahl an Linkshänder-Produkten. Nicht alles davon ist im Schulalltag für dein Kind zwingend erforderlich – aber einige Dinge machen für dein Kind einen spürbaren Unterschied.

4.1 Linkshänder-Scheren

Die wichtigste Grundregel: Linkshändige Kinder sollten mit einer echten Linkshänder-Schere schneiden – nicht mit einer Rechtshänder-Schere in der linken Hand.

Woran du eine echte Linkshänder-Schere erkennst:

  • beim Schneiden in der linken Hand ist die Schnittlinie zu sehen,
  • die Klingen treffen sich sauber, das Papier knickt nicht weg.

Mehr Informationen zu Kinderscheren findest du in unserem Ratgeber Kinderscheren richtig auswählen“

Unsere große Auswahl an Linkshänder-Scheren findest du unter der Rubrik Scheren. 

4.2 Linkshänder-Lineal

Bei Linealen geht es vor allem um die Ableserichtung. Das gewöhnliche Lineal ist von links nach rechts beschriftet – Linkshände halten wird dieses aber oft anders.

Ein Linkshänder-Lineal:

  • ist so bedruckt, dass die Zahlenfolge gut erkennbar und nicht verdeckt ist,

Ein Lineal für dein linkshändiges Kind ist kein Muss – aber eine einfache Möglichkeit ihm den Alltag zu erleichtern. In der ersten Klasse wird häufig auf ein Linkshänder-Lineal verzichtet, bis die Schreib- und Leserichtung automatisiert ist. 

Lineale für Linkshänder findest du in unserem Onlineshop unter der Kategorie Schulbedarf.

4.3 Linkshänder-Anspitzer

Beim Anspitzen zeigt sich die Linkshändigkeit sehr deutlich: Rechtshänder drehen den Stift meist im Uhrzeigersinn, Linkshänder eher dagegen.

Ein Linkshänder-Anspitzer ist so gebaut, dass:

  • die Schneidrichtung zur natürlichen Drehbewegung der linken Hand passt,
  • dein Kind nicht „umdenken“ oder die Hand umständlich wringen muss.

Gerade, wenn dein Kind viel schreibt und malt, lohnt sich die Investition in einen Anspitzer, der zur Händigkeit und der natürlichen Drehrichtung passt.

Anspitzer für Linkshänder findest du in unserem Onlineshop unter der Kategorie Schulbedarf.

4.4 Füller & Tintenroller für Linkshänder

Schreibgeräte für Links- & Rechtshänder

Viele Hersteller bieten Füller mit Linkshänder-Feder und speziell geformter Griffzone an. Diese sind so ausgelegt, dass sie im typischen Linkshänder-Winkel weich über das Papier gleiten, anstatt zu kratzen.

Auch bei Tintenrollern lohnt sich ein Blick auf:

  • ergonomische Griffzonen,
  • schnelltrocknende Tinte,
  • geeignete Strichstärke (nicht zu dick, nicht zu kratzig).

Eine ausführliche Orientierung zu den verschiedenen Stiftarten für dein Kind findest du im Ratgeber „Schreiblernfüller & Tintenroller: Welcher Stift für welche Klassenstufe?“.

Füller und Tintenroller findest du in unserem Onlineshop unter der Rubrik Schreibgeräte.

5. Sitzplatz & Klassenraum: Kleine Anpassungen mit großer Wirkung

Linkshändigkeit betrifft nicht nur Schulmaterialien, sondern auch den Platz deines Kindes im Klassenraum.

Hilfreiche Grundregeln:

  • Wenn dein Kind neben einem Rechtshänder sitzt, ist es ideal,
    wenn der Linkshänder links und der Rechtshänder rechts am Tisch sitzt – so stoßen sich die Schreibarme nicht.
  • Genug Platz auf der linken Seite des Tisches, damit das Heft passend gedreht werden kann.
  • Gute Lichtsituation – Schatten sollten nicht ständig von der Schreibhand auf das Heft oder das geschriebene Wort fallen.

Viele Lehrkräfte achten darauf von alleine – trotzdem ist es sinnvoll als Elternteil dieses Thema im Gespräch mit den Lehrern freundlich anzusprechen, insbesondere zu Beginn der 1. Klasse.

6. Typische Herausforderungen – und wie du sie abfängst

6.1 Schmierereien & „unschöne“ Hefte

Verschmierte Seiten kommen bei linkshändigen Kindern häufiger vor. Wichtig ist, dass weder du noch die Lehrkraft deines Kindes daraus ein Drama machen. Statt „Das sieht ja schrecklich aus!“ lieber: „Schau, wir probieren mal eine andere Blattlage oder einen anderen Stift.“

Konkrete Schritte:

  • Blattlage optimieren (siehe oben),
  • schnelltrocknende Stifte nutzen,
  • immer erst mit Bleistift oder Tintenroller arbeiten, bevor der Füller kommt.

6.2 Spiegelverkehrtes Schreiben

Manche linkshändigen Kinder schreiben anfangs spiegelverkehrt – zum Beispiel einzelne Zahlen oder Buchstaben. Das ist in den ersten Entwicklungsphasen nicht ungewöhnlich, es sollte aber weiter beobachtet werden.

Hilfreich sind:

  • klare, ruhige Korrekturen ohne Druck,
  • visuelle Hilfen (z. B. Alphabet-Linie über dem Tisch),
  • Übungen zur Raum-Lage-Wahrnehmung (Puzzles, Bauen, Sortieraufgaben).

Wenn das Problem über längere Zeit sehr deutlich bleibt, kann eine ergotherapeutische oder lerntherapeutische Einschätzung sinnvoll sein – unabhängig von der Händigkeit.

6.3 „Ich bin langsamer als die anderen“

Manche Linkshänder brauchen beim Schreiben anfangs etwas länger, weil sie gleichzeitig Schrift, Blattlage und Handposition koordinieren müssen. Wichtig ist, dass dein Kind hierdurch nicht das Gefühl entwickelt, grundsätzlich „schlechter“ zu sein.

Mögliche Hilfestellungen:

  • Lehrkräfte können bei Bedarf etwas mehr Zeit bei einzelnen Aufgaben geben.
  • Zu Hause: lieber kurze Schreibphasen mit guter Haltung als lange Sitzungen mit Frust.
  • Erfolgserlebnisse schaffen – z. B. Karten, Briefe, Plakate, auf die dein Kind stolz sein kann.

7. Kommunikation mit der Schule

Je früher du mit Lehrkräften über die Linkshändigkeit deines Kindes sprichst, desto leichter lassen sich gute Strukturen schaffen.

Im Gespräch kannst du z. B. ansprechen:

  • dass dein Kind klar linkshändig ist und damit sicher bleiben soll,
  • dass ihr zu Hause schon auf Blattlage und Stifthaltung achtet,
  • ob die Schule linkshänder-freundliches Material, wie Schreibunterlagen zulässt oder bereitstellt,
  • ob es im Unterricht kurze Hinweise zur Blattlage und Sitzposition geben kann.

Die meisten Lehrkräfte sind dankbar, wenn Eltern das Thema konstruktiv ansprechen – gerade, weil Linkshändigkeit im Alltag schnell „mitläuft“ und somit leicht vergessen wird.

8. FAQ: Häufige Fragen zu Linkshändern in der Schule

FAQ-Icon LAFÜLIKI

1. Ab wann sollte mein Kind als Linkshänder „festgelegt“ werden?

Im Alter zwischen etwa 4 und 6 Jahren stabilisiert sich bei Kindern die Händigkeit. Spätestens zum Schulstart sollte klar sein, welche Hand bevorzugt genutzt wird – nicht durch Druck, sondern durch Beobachtung. Wenn dein Kind deutlich links dominiert, unterstützt du es am besten konsequent auf dieser Seite.

2. Muss mein linkshändiges Kind alles mit links machen?

Nein. Viele Linkshänder nutzen z. B. die Schere links, den Löffel rechts oder umgekehrt. Wichtig ist, dass feinmotorisch anspruchsvolle Aufgaben (Schreiben, Schneiden) mit der dominanten Hand ausgeführt werden dürfen – ohne Umgewöhnung.

3. Braucht mein Kind wirklich überall spezielles Linkshänder-Material?

Nicht überall. Aber gerade bei Arbeitsmaterialien, wie Schere, Anspitzer, Füller, Lineal und Schreibunterlage machen für Linkshänder geeignete Produkte einen enormen Unterschied. Mit den passsenden Schlüsselwerkzeugen hilfst du deinem Kind eine gesunde Technik zu entwickeln und reduzierst außerdem den Frust.

4. Ist Linkshändigkeit ein Nachteil in der Schule?

Nein! Linkshändigkeit ist weder ein Defizit noch ein „Problem“, sondern schlicht eine Variante. Schwierigkeiten entstehen meist dann, wenn die Umgebung nicht auf die individuellen Bedürfnisse angepasst ist – nicht durch die Händigkeit an sich.

5. Kann man Linkshändigkeit „wegtrainieren“?

Man kann ein Kind dazu bringen, mit rechts zu schreiben – aber das ändert nicht die innere Dominanz. Die Forschung zeigt, dass Umgewöhnungen langfristig mehr Schaden anrichten können, als sie nutzen.
Deshalb empfehlen Fachleute heute klar: Händigkeit akzeptieren, nicht bekämpfen.

6. An wen kann ich mich wenden, wenn ich unsicher bin?

Gute Anlaufstellen bei Unsicherheiten sind Kinderärzt:innen, Ergotherapeut:innen, spezialisierte Linkshänder-Beratungen und natürlich die Klassenlehrkraft.
Sie können gemeinsam mit dir schauen, was dein Kind braucht – und ob zusätzliche Förderung sinnvoll ist.

Fazit: Linkshändigkeit als Stärke sehen – und klug unterstützen

Dein linkshändiges Kind ist nicht „kompliziert“, es begegnet nur einer Welt, die vor allem für Rechtshänder gebaut wurde. Mit einigen durchdachten Anpassungen – bei Blattlage, Stifthaltung, Material, Sitzplatz und Erwartungen – kann es genauso entspannt lernen und schreiben wie jedes andere Kind.

Wenn du die Händigkeit deines Kindes ernst nimmst, passende Werkzeuge auswählst und mit der Schule im Gespräch bleibst, wird Linkshändigkeit nicht zum Hindernis, sondern einfach zu einem Teil seiner Persönlichkeit – mit ganz eigenen Stärken.


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Über den Autor

Joey Bayer ist Inhaber von LAFÜLIKI (Familienbetrieb seit 1997) und Autor im Elternratgeber. Er berät seit vielen Jahren Eltern, Kinder und Schulen zu Linkshändigkeit, Stifthaltung, Blattlage und passenden Schreib- & Schulprodukten – praxisnah, verständlich und ohne Druck.

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