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3-in-1 Stifte

Buntstifte & Wachsmaler

Buntstifte & Wachsmaler

Buntstifte & Wachsmaler: Welche Stifte für welches Alter?

Wenn du vor dem Stiftregal stehst, oder in unserem Onlineshop stöberst, wirkt die große Auswahl an Stiften schnell überfordernd: Jumbo-Buntstifte, dreikantige Stifte mit Mulden, Wachsmalblöcke, Wachsmalstifte, 3-in-1-Stifte, wasservermalbar, extra bruchfest, „für Schule“, „für Kindergarten“ …

Nicht wenige Eltern fragen sich: „Welche Stifte sind wirklich gut für mein Kind – und ab wann? Braucht mein Kita-Kind etwas anderes als mein Schulkind? Und was ist mit Linkshändern oder Kindern, die sehr fest aufdrücken?“

Stifte sind mehr als nur Farbe auf Papier. Sie sind ein wichtiges Werkzeug für Feinmotorik, Stifthaltung, Schreibvorbereitung – und für die Freude am Gestalten.

In diesem Ratgeber erfährst du:

  • worin sich Buntstifte, Wachsmaler und 3-in-1-Stifte wirklich unterscheiden,
  • welche Stiftarten sich für Kita, Vorschule und Grundschule bewährt haben,
  • worauf du bei Ergonomie, Minen-Härte, Bruchfestigkeit & Auswaschbarkeit achten solltest,
  • was Linkshänder-Kinder brauchen – und was nicht,
  • und wie du mit einer überschaubaren, hochwertigen Stiftauswahl viel Frust vermeidest.

Kurz gesagt: Nach diesem Artikel musst du vor dem Stiftregal nicht mehr raten, sondern kannst ganz bewusst entscheiden.

1. Warum Stifte mehr sind als „nur“ Stifte

Wenn Kinder malen, passiert motorisch sehr viel:

  • Sie üben Fingerkraft und Bewegungskontrolle.
  • Sie erleben, wie viel Druck sie brauchen, damit die Stiftfarbe sichtbar wird.
  • Sie trainieren die Hand-Auge-Koordination – eine wichtige Grundlage fürs spätere Schreiben.

Gut ausgewählte Stifte sorgen dafür, dass dein Kind:

  • mit wenig Druck sichtbare Spuren hinterlassen kann,
  • einen Stift halten kann, ohne die Hand zu verkrampfen,
  • und Erfolgserlebnisse hat, statt ständig nur „blasse“ Linien zu sehen.

Schlecht schreibende, sehr harte oder rutschige Stifte führen dagegen oft dazu, dass Kinder stärker drücken, schnell ermüden und irgendwann sagen: „Ich mag nicht malen.“

2. Buntstift-Typen im Überblick

„Buntstift“ ist nicht gleich Buntstift. Der nachfolgende kurze Überblick hilft dir, die Unterschiede zu verstehen.

2.1 Klassische Buntstifte (normal dünn)

Das sind die Stifte, die du aus deiner eigenen Schulzeit kennst:

  • relativ dünner Schaft,
  • oft sechseckig oder rund,
  • für ältere Grundschulkinder gut geeignet, die schon sicher greifen, malen und schreiben.

Für jüngere Kinder sind dies Stifte noch zu dünn: Die Finger müssen sehr präzise arbeiten, der Stift „versinkt“ in kleinen Händen.

2.2 Jumbo-Buntstifte / dicke Buntstifte

Jumbo- oder „dicke“ Buntstifte wurden speziell für kleine Hände entwickelt:

  • dicker Schaft, leichter zu greifen, 
  • weniger Schreibdruck
  • mehr Holz um die Mine – oft bruchstabiler,
  • ideal für Kita, Vorschule und 1. Klasse bis 3. Klasse.

Sie ermöglichen eine kraftvollere, aber weniger verkrampfte Handhaltung und passen gut zu noch eher groben Mal- und Schreibbewegungen.

2.3 Dreikant-Stifte & Stifte mit Griffmulden (z.B. Bleistifte)

Dreikant-Buntstifte und Bleistifte mit Mulden führen die Finger fast automatisch in die Dreipunkt-Stifthaltung.
Ihre Vorteile:

  • Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger finden leichter ihren Platz.
  • Der Stift rutscht weniger weg.
  • Die Haltung ist meist entspannter und ergonomischer.

Diese Stifte eignen sich besonders für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter – und auch für Kinder, die mit der Stifthaltung noch kämpfen.

2.4 Aquarell- & wasservermalbare Buntstifte

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Diese Stifte haben eine wasserlösliche Mine. Kinder können:

  • erst mit dem Stift malen,
  • dann mit einem nassen Pinsel über die Fläche gehen,
  • und die Farben wie Aquarell verlaufen lassen.

Dies sorgt für kreativen Spaß, ist aber für den Alltag in der 1./2. Klasse oft nicht nötig. Sie sind eher ein schönes Extra für zu Hause oder für Kunstprojekte.

2.5 3-in-1-Stifte

3-in-1-Stifte (z. B. bekannte „extradicke Alleskönner“) vereinen mehrere Funktionen:

  • Buntstift,
  • Wachsmaler,
  • und wasservermalbare Farbe.

Sie sind:

  • extra dick und gut zu greifen,
  • meist sehr farbintensiv,
  • robust und daher ideal für Kita & Vorschule.

Viele Kinder lieben sie, weil schon mit wenig Druck kräftige Farben entstehen – ein echter Motivationsschub.

Buntstifte findest du in unserem Onlineshop unter der Kategorie Schreibgeräte, hier kannst du mit Filtern aussuchen, nach welchen Stifte du suchst, ob für Krippe & Vorschule, dreiflächig, mit Mulden, sechseckig oder Buntstifte für Linkshänder.

3. Wachsmaler im Überblick

Wachsmaler sind ein Klassiker im Kindergarten – und das aus gutem Grund.

3.1 Wachsmalblöcke

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Wachsmalblöcke sind:

  • stabil, kaum zu zerbrechen,
  • ideal für kleine Hände, die noch nicht in Stiftform denken,
  • sehr gut für großflächige Malbewegungen.

Kinder können damit drücken, schieben, flächig malen – perfekt für die frühe Kritzelphase.

3.2 Wachsmalstifte

Pelikan-Wachsmaler-8er-dreikant-wasserfest-stift

Wachsmalstifte sind die „Stiftvariante“ der Wachsmalblöcke. Sie:

  • gleiten weich über das Papier,
  • sind bruchsicherer als viele Buntstifte,
  • eignen sich gut für kräftige, leuchtende Farben.

Sie sind besonders für Kinder mit hohem Druck angenehm, weil sie nicht so schnell abbrechen.

3.3 Vor- und Nachteile von Wachsmalern

Vorteile:

  • robust, gut für kleine Kinder,
  • kräftige, leuchtende Farben,
  • fördern großflächige Bewegungen.

Nachteile:

  • oft weniger präzise für feine Details,
  • können schmieren oder abfärben,
  • nicht alle Marken sind gleich gut auswaschbar.

Für Kita & frühe Vorschule sind Wachsmaler ein fantastisches Werkzeug. In der Grundschule spielen Buntstifte dann meist die größere Rolle.

Wachsmaler in vielen Formen und Farben findest du in unserem Onlineshop unter der Kategorie Schreibgeräte.

4. Welche Stifte für welches Alter?

Die folgende Einteilung ist eine Orientierung. Jedes Kind entwickelt sich in seinem eigenen Tempo – wichtiger als das Alter ist, wie dein Kind mit den Stiften zurechtkommt.

4.1 2–3 Jahre: Krippe / frühe Kita

In diesem Alter steht im Vordergrund:

  • Freude an Farbe und Spuren,
  • große Bewegungen,
  • erste Erfahrungen mit „Ich kann etwas gestalten“.

Sinnvoll sind:

  • Wachsmalblöcke (gut zu greifen, bruchsicher),
  • extra dicke 3-in-1-Stifte,
  • stabile, kurze Stifte, die nicht in der Faust „verschwinden“.

Die Stifthaltung ist hier noch kein Thema – es darf ruhig „wild“ aussehen.

4.2 3–5 Jahre: Kindergarten

Jetzt beginnen Kinder, gezielter zu malen:

  • erste Figuren, Menschen, Häuser,
  • Flächen ausmalen,
  • mehr Interesse an Farben.

Empfohlen sind:

  • Jumbo-Buntstifte (dick, gut zu greifen),
  • dreikantige Buntstifte mit griffiger Oberfläche,
  • ergänzend robuste Wachsmalstifte.

Jetzt beginnen Kinder auch, sich mehr in Richtung einer reiferen Stifthaltung zu entwickeln – ohne dass sie schon „perfekt“ sein muss.

4.3 5–6 Jahre: Vorschule

Vorschulkinder bewegen sich zwischen Malen und Schreibenlernen:

  • sie malen detaillierter,
  • zeichnen erste Buchstaben und Zahlen,
  • stellen Fragen zur Schrift.

Gut geeignet sind:

  • dreikantige Jumbo-Buntstifte
  • Stifte mit Griffmulden, die Fingerpositionen andeuten

Hier lohnt es sich, schon auf eine angenehme Stifthaltung zu achten (mehr Informationen zu diesem Thema findest du im Ratgeber „Stifthaltung bei Kindern“).

4.4 6–8 Jahre: 1. und 2. Klasse

In der Schule kommen weitere Anforderungen dazu:

  • Malen im Unterricht,
  • Arbeitsblätter gestalten,
  • möglicherweise erste Skizzen in Sachkunde o. Ä.

Empfohlen sind:

  • gute, weiche dreiflächige, dicke Buntstifte
    (nicht zu hart, damit kein starker Druck nötig ist),
  • für Unsichere weiterhin immer dreikantige, dicke Stifte,
  • ergänzend dreiflächige Wachsmaler.

Zu harte Stifte führen dazu, dass Kinder mehr drücken – die Hand ermüdet schneller, die Stifthaltung wird verkrampft.

4.5 8–10 Jahre: 3. und 4. Klasse

Ältere Grundschulkinder können meist mit dünneren Buntstiften gut umgehen:

  • klassische sechseckige oder dreikantige Stifte,
  • ggf. Spezialstifte für Kunst (Aquarell, Pastell),
  • weniger „Baby-Stifte“, wenn das Kind sich damit nicht mehr wohlfühlt.

Wichtiger als das Stiftformat ist jetzt die Qualität der Mine: Eine gut schreibende, gut pigmentierte Mine sorgt für Freude am Gestalten.

5. Ergonomie, Stifthaltung & Druck: Worauf du achten solltest

Ergonomie bedeutet: Der Stift unterstützt die Hand – er fordert sie nicht zusätzlich heraus.

Wichtige Punkte:

  • Form: dreikant oder leicht kantig, damit der Stift nicht wegrutscht.
  • Dicke: für jüngere Kinder lieber dicker, für ältere ab der 3. Klasse dünner.
  • Länge: nicht zu lang für kleine Hände; kürzere Stifte erleichtern oft die Dreipunkt-Haltung.
  • Oberfläche: griffig statt glatt.
  • Mine: weich genug, dass ein normaler Druck reicht, um eine satte Farbe zu sehen.

Wenn dein Kind sehr fest aufdrückt, helfen:

  • weichere, gut pigmentierte Stifte,
  • dickere Stifte mit stabiler Mine,
  • Feinmotorik-Übungen (siehe „Feinmotorik fördern“),
  • und ggf. spezielle Schreibhilfen, die den Griff lockern.

6. Linkshänder-Kinder: Was ist wichtig?

Für Linkshänder sind Buntstifte und Wachsmaler im Alltag etwas unkomplizierter als Tintenroller oder Filzstifte – Verschmieren ist hier selten ein Thema. Trotzdem kannst du einiges beachten, damit dein linkshändiges Kind entspannt malt.

Hilfreich sind:

  • dreikantige Stifte mit klarer Griffzone,
  • ggf. Buntstifte mit markierten Griffmulden, die auch für Linkshänder funktionieren,
  • ein Linkshänder-Anspitzer, der zur natürlichen Drehrichtung passt,
  • eine passende Blattlage (Heft nach rechts oben gedreht, Hand unter der Zeile).

Linkshänder-Schreibunterlagen für Kinder

Mehr zu Blattlage, Sitzposition und Material findest du im ausführlichen Ratgeber „Linkshänder in der Schule“.

7. Sets, Aufbewahrung & Nachkauf: Weniger ist oft mehr

Viele Kinder haben am Anfang riesige Stifte-Sets. In der Praxis werden aber oft nur wenige Farben regelmäßig genutzt – und das Suchen in übervollen Mäppchen nervt.

Bewährt haben sich:

  • 12–18 gut ausgewählte Farben statt 36 halb genutzter Stifte,
  • klare Aufbewahrung (Federmäppchen, Stifte-Rolle, Box),
  • regelmäßiges Aussortieren stumpfer, abgebrochener oder „kaugummiartiger“ Stifte.
  • für sehr kurze Stifte kann man eine Stiftverlängerung nutzen

Beschriftung nicht vergessen: Gerade im Kindergarten und in der Schule wandern Stifte gern durch viele Hände. Ein Name oder auch die Initialen helfen, die eigenen Stifte wiederzuerkennen.

8. Typische Fehler beim Stifte-Kauf – und wie du sie vermeidest

  • Zu harte Stifte: Dein Kind muss sehr stark drücken, die Farbe ist blass, die Hand ermüdet schnell.
  • Sehr rutschige Oberflächen: Stifte werden in der Hand „gedreht“, Griff wird verkrampft.
  • Zu dünne Stifte für kleine Kinder: Finger müssen sehr fein arbeiten – oft zu früh.
  • Ständig wechselnde Stifte: Dein Kind kann keine Routine mit einem passenden Stift aufbauen.
  • Billigstifte ohne Auswasch-Info: Flecken, die nicht mehr aus Kleidung rausgehen.

Es muss nicht das teuerste Set sein – aber eine solide, kindgerechte Qualität zahlt sich aus. Lieber ein gutes Set, das dein Kind gern nutzt, als mehrere frustrierende Stiftversuche.

9. FAQ: Häufige Fragen zu Buntstiften & Wachsmalern

1. Ab wann sind Buntstifte besser als Wachsmaler?

In der Kita reichen Wachsmaler und 3-in-1-Stifte völlig aus. Spätestens im Vorschulalter und mit Schulstart lohnt sich der Umstieg auf gute dicke Buntstifte, weil sie präzisere Linien ermöglichen – wichtig für späteres Schreiben und feines Ausmalen.

2. Wie viele Farben braucht ein Kind wirklich?

Für den Alltag reichen 12–18 Farben. Große Sets sehen toll aus, führen aber schnell zu Sucherei und Überforderung. Wenn dein Kind intensiv und viel malt, kannst du später Lieblingsfarben nachkaufen.

3. Können billige Stifte „schaden“?

Sie sind nicht gefährlich – aber sie können frustrieren. Wenn Kinder bei normalem Druck kaum Farbe sehen, drücken sie stärker. Als Folge verkrampft die Hand und auch die Stifte brechen schneller. Gute Stifte unterstützen eine entspanntere Haltung und mehr Freude am Malen.

4. Mein Kind drückt extrem fest auf – was kann ich tun?

Wähle weichere, bruchstabile Stifte (z. B. Jumbo-Buntstifte oder 3-in-1-Stifte), arbeite mit kurzen Malphasen und baue parallel Feinmotorik- und Kraftdosierungs-Spiele ein. Mehr Ideen findest du in unserem Ratgeber „Feinmotorik fördern“.

5. Mein Kind malt kaum – muss ich mir Sorgen machen?

Manche Kinder bauen lieber, spielen oder bewegen sich, statt zu malen. Biete regelmäßig Möglichkeiten zum Malen an, aber ohne Druck. Wenn dein Kind sehr ungern zeichnet und zusätzlich feinmotorisch sehr unsicher wirkt, kann eine Rücksprache mit der Erzieherin, Lehrkraft oder Ergotherapie sinnvoll sein.

6. Sind 3-in-1-Stifte eine gute „All-in-one“-Lösung?

Für Kita und Vorschule ja: Sie sind robust, farbintensiv und vielseitig. In der Schule brauchst du klassische Buntstifte, weil sie für feinere Aufgaben und schulische Vorgaben besser geeignet sind.

7. Welche Stifte gehören ins Schulmäppchen?

Für die Grundschule haben sich bewährt:

  • ein Set dicke, dreiflächige (Jumbo-) Buntstifte in guter Qualität (12–18 Farben),
  • 2–3 dicke, dreiflächige Bleistifte in Schreibqualität, HB oder B
  • Radierer und Anspitzer (Spitzer für Linkshänder),
  • ggf. ein paar zusätzliche Stifte für Kunstprojekte zu Hause statt im Ranzen.

Fazit: Die besten Stifte sind die, mit denen dein Kind gern gestaltet!

Ob Buntstifte, Wachsmaler oder 3-in-1-Stifte – wichtig ist nicht das Etikett, sondern die Frage: Kann dein Kind damit entspannt, sichtbar und mit Freude Spuren hinterlassen?

Wenn du auf Ergonomie, Minenqualität und Altersstufe achtest, die Stifte bewusst auswählst und lieber in wenige, gute Stifte investierst, legst du eine starke Basis – für Freude am Malen, eine gute Stifthaltung und den späteren Übergang zum Schreiben.


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Über den Autor

Joey Bayer ist Inhaber von LAFÜLIKI (Familienbetrieb seit 1997) und Autor im Elternratgeber. Er berät seit vielen Jahren Eltern, Kinder und Schulen zu Linkshändigkeit, Stifthaltung, Blattlage und passenden Schreib- & Schulprodukten – praxisnah, verständlich und ohne Druck.

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Geprüft von: Joey Bayer (Redaktionsleitung) · Gründerin/Expertise: Cerstin Bayer

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